Thomas „Toto“ Hahn, Gesang

Bluesröhre durch und durch und die treibende Kraft der Band! Schon als dreizehnjähriger durch alte Muddy Waters und Chuck Berry Sounds geprägt, kam er relativ spät dazu, in einer Band zu singen. Zuvor brillierte er zu vorgerückter Stunde mit Gesangsbeiträgen in diversen Kölner Lokalitäten. Sein Gesang und der Groove von „The King Blues“ ergänzen sich perfekt.


 

Wolfgang „Wolfman“ Seyffert, Gitarre

Wolfman ist im Jahr 2009 zu „The King Blues“ gestoßen. Als die Band sich nach einem neuen Gitarristen umsah, stieß sie wieder einmal über „kölsche Kontakte“ auf Wolfgang Seyffert, der die Truppe schon nach der ersten Probe überzeugte. Durch sein dynamisches, groovendes Gitarrenspiel treibt er die Truppe an und passt sich nahtlos ins Gesamtbild ein. Als Multitalent ist er sowohl im Rock´n Roll und Blues als auch im Jazz zuhause. Hören kann man Wolfman übrigens auch bei einem Besuch des „Hänneschen Theaters“, wo er in der Hausband die Gitarre spielt.

Martin Bergemann, Saxophon, Vocals

Nicht nur musikalisch ein Schwergewicht, besticht Martin durch Extravaganz, Sex-Appeal und herausragende Sax-Soli. Humorvoll und mit einer gesunden Portion Selbstironie kann er auch als Sänger überzeugen. Seine musikalischen Wurzeln liegen im Funk und Soul, wobei auch Jazz kein unbekanntes Terrain für ihn darstellt.

 

Christian Ernst, Saxophon

Als Showkoordinator ist Christian immer wieder für eine Einlage gut. Eine seiner Spezialitäten ist es, sich auf dem Rücken liegend einem wilden, röhrenden Saxophon-Solo hinzugeben. Neben Martin bildet er den zweiten der King-Blues-Horns, die den Bandsound entscheidend prägen.

 

Berthold Terfloth, Schlagzeug

Berthold ist wie ein stilles aber tiefes Wasser. Als Rückgrat der Bande ist sein Spiel oft cool, zurückhaltend. Bei Bedarf lässt er nach herzenslust die Post abgehen. Hier merkt man seine tiefe Verwurzelung sowohl im Jazz, als auch im klassischen Rock’n Roll. Kurz gesagt, es swingt und grooved, dass es eine wahre Freude ist.

 

Eddie Philippi, Bass

„Tanzmusikerfahrener New-Waver sucht Band“, so hätte Eddie nach längerer Abstinenz im Musikbusiness eine Kleinanzeige aufgeben können. Musste er aber nicht, da er ohne zu zögern von „The King Blues“ „derek op em Eijelstein“ akquiriert wurde. Eine Entscheidung, die Funken schlägt.

 

 

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